3. Oktober 2026
Digitale Getränkekarte für Restaurants
Digitale Getränkekarte: Wein, Bier, Softdrinks in derselben Speisekarte – keine Bar-Software, sondern Teil des Menüs.

Warum eine digitale Getränkekarte?
Getränkepreise ändern sich – Einkauf, Saison, neue Weine im Sortiment. Auf Papier bedeutet das: Neudruck der gesamten Karte oder ein Zettel mit Preisliste. Gäste sehen veraltete Preise oder fragen den Service.
Eine digitale Getränkekarte pflegen Sie im Desk wie Ihre Speisen. Änderungen sind sofort sichtbar – am QR-Code, auf dem Profil und im Portal.
Das ist keine Bar-Software mit Inventar-Management. Es ist derselbe Ort wie Ihre Speisekarte – Getränke als Kategorien neben Vorspeisen und Hauptgerichten.
Wie Sie Getränke strukturieren
Kategorien – z. B. „Wein", „Bier", „Softdrinks", „Spirituosen", „Heißgetränke".
Gerichte – jedes Getränk ist ein „Gericht" im Desk: Name, Preis, Beschreibung, ggf. Foto.
Details – bei Wein: Jahrgang, Region, Rebsorte. Bei Bier: Brauerei, Alkoholgehalt. Bei Softdrinks: Größe (0,2 l / 0,4 l).
Gäste öffnen die Karte per QR-Code und scrollen zur Kategorie „Getränke" – oder Sie legen einen separaten QR-Code an, der direkt zu „Getränke" führt.
Praktischer Ablauf
- Kategorien anlegen – z. B. „Wein Rot", „Wein Weiß", „Bier vom Fass", „Softdrinks".
- Getränke eintragen – jedes Getränk mit Preis und Beschreibung. Foto optional, aber hilfreich bei besonderen Weinen oder Cocktails.
- Allergene prüfen – bei Getränken oft nicht relevant, aber bei Sahne-Cocktails oder Milch-Kaffees: Milch als Allergen setzen.
- Reihenfolge festlegen – Getränke-Kategorien nach Speisen oder an den Anfang der Karte.
- QR-Code testen – öffnen, zur Kategorie „Getränke" scrollen, Preise prüfen.
Änderungen im Desk – sofort sichtbar, ohne Neudruck. Pflege ohne Neudruck.
Typische Szenarien
Weinkarte mit Jahrgang – neuer Jahrgang kommt: alten Wein im Desk bearbeiten oder neuen anlegen, alten deaktivieren. Eine Restaurant-Weinkarte führen Sie in derselben pflegbaren Speisekarte – kein separates Produkt, kein Kellertool.
Saisonale Getränke – Glühwein im Winter, Eiskaffee im Sommer. Zeitfenster setzen oder manuell aktivieren/deaktivieren.
Preisänderung bei Bier – Einkaufspreis steigt: Preis im Desk anpassen, sofort für alle Gäste sichtbar.
Neue Cocktails zur Happy Hour – Kategorie „Happy Hour Specials" mit Zeitfenster 17:00–19:00. Außerhalb der Zeit nicht sichtbar.
Eine digitale Getränkekarte ist kein Extra-Menü – es ist Teil derselben Karte, die Gäste am Tisch sehen.
Was Sie nicht machen sollten
Zwei separate Karten – eine für Speisen, eine für Getränke als eigene PDF oder eigenes System. Pflegen Sie beides im Desk.
Getränke ohne Preis – „Preis auf Anfrage" wirkt intransparent. Zeigen Sie den Preis klar – die Preisangabenverordnung verlangt das.
Veraltete Weinkarte – Jahrgang 2020 ist ausverkauft, aber noch auf der Karte. Deaktivieren Sie im Desk, statt Gäste enttäuschen zu lassen.
Je aktueller die Getränkekarte, desto weniger Rückfragen beim Service.
Getränke auf Profil und im Portal
Getränke, die Sie im Desk pflegen, erscheinen auf Ihrem Gastronomie-Profil und im Portal – wie Speisen. Gäste, die nach einem Restaurant mit „gutem Weinsortiment" suchen, sehen Ihre Weinkarte.
Fotos helfen: Ein Glas Wein mit Flasche im Hintergrund, eine Bierkarte mit Brauereilogo. Getränke ohne Foto sind sichtbar, aber weniger attraktiv.
Kosten
Die digitale Getränkekarte ist Teil der digitalen Speisekarte. Kein Extra-Paket, keine Zusatzkosten für Getränke-Kategorien.
Der Aufwand liegt in der Pflege: Getränke wie Gerichte anlegen, Preise aktuell halten, ggf. Fotos hochladen.
Preise unter /de/preise.
Nächster Schritt
Beginnen Sie mit den Hauptkategorien: Wein, Bier, Softdrinks. Tragen Sie Getränke mit Preis und Beschreibung ein – testen Sie die Karte am QR-Code. Dann ergänzen Sie Details: Jahrgang, Brauerei, Fotos.
Einstieg: Digitale Speisekarte erstellen.
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Beginnen Sie mit Ihrer digitalen Speisekarte – Gerichte anlegen, Preise pflegen und sichtbar werden.
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