14. August 2026
Was ist TasteBook? Social Media für Essen
TasteBook ist Social Media für Essen und Getränke: Speisekarte und Profil im Desk, Sichtbarkeit in Portal und App – Gäste finden Betriebe über Gerichte.

Was ist TasteBook?
TasteBook ist eine Plattform für Gastronomie: Social Media für Essen und Getränke. Gäste entdecken Betriebe über Speisen – mit Foto, in der Stadt, per Suche oder Inspiration – nicht nur über den Restaurantnamen.
Für Sie als Betrieb heißt das: eine digitale Speisekarte und ein Gastronomie-Profil im Desk. Dieselben Daten erscheinen am Tisch per QR-Code, im Portal und in der App. Reservierung und Bestellung ohne Provision setzen darauf auf.
TasteBook baut keine Restaurant-Website. Das Profil ist Ihr Auftritt auf der Plattform – vergleichbar mit einem klaren Social-Profil, nicht mit einem Homepage-Baukasten.
Wer ist TasteBook?
Zwei Seiten, eine Pflege:
- Sie (Restaurant, Café, Bar, Imbiss) pflegen Karte, Zeiten, Fotos und Ort im Desk.
- Gäste finden Gerichte, merken sich Speisen, öffnen die Karte, reservieren oder bestellen vor.
Ohne Betreiber mit echter Speisekarte bleibt die Plattform leer. Ohne Portal und App bleibt die Karte nur ein Link am Tisch. Beides gehört zusammen.
Warum gibt es TasteBook?
Viele Gäste kennen Ihren Namen noch nicht. Sie suchen ein Gericht, eine Stimmung, etwas in der Nähe. Wer nur über Google-Unternehmensprofil oder Instagram sichtbar ist, erreicht vor allem Menschen, die schon wissen, wen sie meinen – oder die einem Feed folgen.
Laut Bitkom (Juni 2024, 1.005 Personen ab 16 in Deutschland) schauen 53 % sich die Speisekarte in der Regel online an, bevor sie ein neues Restaurant oder Café besuchen. 69 % erwarten einen Internetauftritt mit Fotos von Speisen und Räumen.
TasteBook setzt genau dort an: Gerichte mit Foto, ein Profil mit Zeiten und Ort, auffindbar in Portal und App. Keine Buchungsprovision wie bei Liefer-Aggregatoren. Sichtbarkeit ist Teil des Tarifs, nicht ein Prozent vom Umsatz.
Google-Unternehmensprofil, Instagram und TasteBook lösen unterschiedliche Jobs. TasteBook ist der Kontext Gerichte und Gastro-Profil, nicht die allgemeine Websuche nach Ihrem Namen. Der Vergleich im Detail: Google-Unternehmensprofil für Restaurants. Instagram und Lieferplattformen: Warum nicht nur Instagram oder Liefern.
Wie funktioniert TasteBook?
- Restaurant im Desk anlegen, Stadt zuordnen.
- Speisekarte pflegen: Gerichte, Preise, wo möglich Fotos.
- Profil füllen: Öffnungszeiten, Adresse, Fotos vom Haus.
- QR-Code am Tisch – Gäste lesen die Karte im Browser, ohne App-Download.
- Dieselbe Karte speist Portal und App: dort zählen vor allem Foto und Stadt.
- Wer will, nimmt Reservierung und Bestellung dazu – dieselben Gerichte, keine Provision.
Die Reihenfolge im Desk, Tarif zum Start und was später kommt: So startet Ihr Gastronomiebetrieb. Praxis-Guides dazu stehen im Ratgeber, etwa sichtbar über Gerichte und Profil statt Website.
Wo sehen Gäste uns?
- Am Tisch: QR-Code, Speisekarte im Browser.
- Online vor dem Besuch: Portal – Stadt, Suche, Filter, Inspiration.
- In der App: dieselbe Entdeckung, Interaktion (etwa Likes und Speichern).
- Auf dem Profil: Ort, Zeiten, Fotos, Weg zur Karte.
Ohne zugeordnete Portal-Stadt erscheinen Sie nicht in den Stadtlisten. Ohne Gerichtsfoto bleiben Speisen auf Ihrer Karte, nicht in den Bildstrecken.
Wozu das Ganze?
Damit neue Gäste Sie über das finden, was Sie kochen und ausschenken – und Sie Speisekarte, Profil und Reichweite an einem Ort halten, statt in Grafik, PDF, Agentur und fünf Logins.
Mehr Gäste über Gerichte, aktuelle Karte am Tisch, Reservierung und Abholung ohne Marktplatz-Provision: das ist der Nutzen. Der Einstieg bleibt die Karte, die stimmt.
Kurz beantwortet
Was? Social für Essen und Getränke – Speisekarte und Profil auf TasteBook.
Wer? Betriebe pflegen, Gäste entdecken.
Warum? Gefunden werden über Gerichte, nicht nur über den Namen.
Wie? Ein Desk, sichtbar in Portal, App und am QR-Code.
Wo? Tisch, Portal, App, Profil.
Wozu? Reichweite über Speisen, ohne zweite Website und ohne Liefer-Provision.