14. August 2026
So startet Ihr Gastronomiebetrieb
Reihenfolge im Desk: Restaurant und Stadt, Speisekarte, Profil, QR-Code – dann Portal und App. Was Gastronomen zum Start brauchen, und was später kommt.

Was „starten“ hier heißt
Starten heißt nicht: Website bauen oder eine App für Gäste am Tisch erzwingen. Starten heißt: im Desk einen Betrieb anlegen, den Gäste als Profil und als Speisekarte sehen – am QR-Code, im Portal und in der App.
Die Grundidee steht in Was ist TasteBook?. Hier die Reihenfolge, die zum Produkt passt.
Reihenfolge im Desk
- Registrieren und Restaurant anlegen. Die Stadt gehört dazu: ohne zugeordnete Portal-Stadt erscheinen Sie nicht in den Stadtlisten.
- Kategorien der Speisekarte anlegen – sonst gibt es keinen Ort für Gerichte.
- Gerichte (und Getränke) mit Namen und Preis. Fotos, wo Sie welche haben: für die Tischkarte optional, für Portal-Bildstrecken nötig.
- Profil: Öffnungszeiten, Kontakt, Adresse, Fotos vom Haus. Instagram und andere Kanäle können Sie verlinken – sie ersetzen die Karte nicht, siehe Instagram oder Liefern.
- QR-Code im Desk holen, am Tisch legen, denselben Link selbst öffnen. Gäste lesen die Karte im Browser, ohne App.
Im Desk sehen Sie denselben Kern als Fortschritt: Kontakt, Öffnungszeiten, Profil, Social-Links, Kategorien, erstes Gericht. Das ist kein Marketing-Funnel, das ist die Datenbasis.
Schritt-für-Schritt zur Karte: Digitale Speisekarte erstellen. Alltag danach: ohne Neudruck pflegen.
Wann Gäste Sie wo sehen
Am Tisch sobald der QR-Link auf Ihre Karte zeigt – unabhängig davon, ob schon alle Gerichte ein Foto haben.
Im Portal und in der App nur mit Stadt und Gerichtsfoto in den Bildstrecken. Ohne Foto bleibt das Gericht auf Ihrer Karte, nicht in Inspiration und vielen Stadt-Übersichten. Das Portal wächst stadtweise; eine Garantie, in jeder Stadt schon gelistet zu sein, gibt es nicht.
Allergene hängen Sie an Gerichte (nicht an Getränke auf der QR-Karte). Das ist Kennzeichnung, keine Rechtsberatung – Allergene digital.
Tarif zum Start
Auf der Preisseite, zzgl. MwSt.:
- Profile ist dauerhaft kostenlos: Profil, Zeiten, Kontakt, ein Gericht.
- Discover (35 €/Monat) ist die volle Karte plus Sichtbarkeit in Portal und App. Zum Start drei Monate testen, ohne Zahlungsdaten – so steht es auf der Preisseite.
- Reserve und Order kommen dazu, wenn Sie Reservierung oder Abholung ohne Provision wollen. Dieselben Gerichte, kein zweites Menü.
Zum Ausprobieren reicht Profile. Für das, was TasteBook als Social für Essen ausmacht – Gerichte in der Stadt – brauchen Sie Discover und Fotos.
Was später kommt, nicht zuerst
Reservierung und Bestellung setzen auf der Karte auf. Erst die Gerichte, die Sie wirklich anbieten, dann die Kanäle, die darauf zugreifen. Doppelpflege vermeiden: eine Quelle im Desk, nicht eine Extra-Karte „nur fürs Internet“.
Was Sie zum Start nicht brauchen: einen Homepage-Baukasten (TasteBook baut keine Restaurant-Website), eine Gäste-App nur zum Kartenlesen, eine Agentur für jede Preisänderung.
Betrieb digital halten, ohne Tool-Haufen: Gastro digitalisieren.
Nächster Schritt
Stadt setzen, Kategorien, die Gerichte die Ihr Haus ausmachen – mit echten Fotos, nicht mit Platzhaltern. Dann den QR prüfen wie ein Gast. Der Rest (Profilfotos, Social-Links, Reservierung) folgt derselben Pflege.