14. August 2026

Gastro digitalisieren: was wirklich hilft

Gastronomie digitalisieren: Speisekarte, Zeiten und Profil in einem Desk – plus Reichweite über Portal und App, ohne doppelte Pflege.

Team aktualisiert Speisekarte und Öffnungszeiten im TasteBook Desk

Das Problem ist Doppelpflege, nicht „zu wenig Software“

Zeiten bei Google, Karte beim Grafiker, Allergene auf einem Zettel, Fotos auf dem Handy. Gäste merken, wenn etwas widerspricht. Digitalisierung, die hilft, reduziert Quellen – sie addiert keine Logins.

Bei TasteBook ist diese Quelle der Desk: zentrale Verwaltung. Speisekarte, Profil, Öffnungszeiten, Kontakt, Stadt.

Reihenfolge, die zum Produkt passt

  1. Digitale Speisekarte anlegen und per QR prüfen.
  2. Öffnungszeiten und Schließungshinweis so pflegen, wie der Betrieb wirklich öffnet.
  3. Profil (Fotos, Adresse, Text) – kein Website-Relaunch, siehe Profil statt Website.
  4. Portal und App, sobald Stadt und Gerichtsfotos sitzen – sichtbar über Gerichte.
  5. Reservierung und Bestellung dazu, wenn der Betrieb so arbeiten will – dieselben Gerichte, keine Provision.

Was Sie nicht behaupten sollten: ein Ausverkauft-Knopf oder Rechtssicherheit durch Software.

Was Sie abschalten können

  • Die PDF-Speisekarte, die niemand aktualisiert
  • Eine zweite „Online-Karte“ neben der Tischkarte
  • Den Reflex, für jede Preisänderung die Druckerei anzurufen

Eine gedruckte Karte als Ergänzung zum QR kann bleiben. Die Wahrheit zu Preis und Gericht sollte im Desk liegen. Alltag: Pflege ohne Neudruck.

Nächster Schritt

Liste: Wo stehen heute Karte und Zeiten? Legen Sie beides einmal im Desk an und streichen Sie die zweite Liste, sobald der QR-Link stimmt.

Häufige Fragen

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