14. August 2026
Google-Unternehmensprofil für Restaurants
Google-Unternehmensprofil und Gerichte auf TasteBook ersetzen einander nicht: Maps und Name vs. Speisen in Portal und App. Was wohin gehört.

Zwei Suchen, zwei Profile
Gäste tippen bei Google oft Ihren Namen oder „Restaurant in der Nähe“. Dafür ist das Google-Unternehmensprofil da: Adresse, Zeiten, Telefon, Route, Bewertungen, Fotos vom Haus – auf Suche und Karte.
Andere Gäste kennen den Namen noch nicht. Sie suchen ein Gericht, eine Stimmung, etwas in der Stadt. Dafür ist TasteBook da: Social für Essen und Getränke, Gerichte mit Foto im Portal und in der App, Speisekarte am Tisch.
Wer nur Google hat, ist findbar für Leute, die Sie schon meinen oder den Ort durchsuchen. Wer nur TasteBook hat, fehlt auf der Karte, auf der viele zuerst nach dem Weg fragen. Die Kanäle ersetzen einander nicht – analog zu Instagram oder Lieferplattform.
Was Google gut kann
- Wegbeschreibung und Öffnungszeit auf einen Blick
- Anruf, Route, Bewertungen
- Sichtbarkeit, wenn jemand „[Ihr Name]“ oder die Straße sucht
Was Google nicht strukturiert für Sie pflegt: Ihre Speisekarte als Gerichte mit Preis, die sich in einer Stadt stöbern lassen. Fotos im Unternehmensprofil sind oft Lokal und Teller als Impression – nicht die Karte, die im Desk die Quelle ist.
Was TasteBook macht
Das Gastronomie-Profil ist Ihr Auftritt auf der Plattform: Ort, Zeiten, Fotos vom Haus, Speisekarte daneben. Keine Restaurant-Website, kein Ersatz für Google.
Gerichte erscheinen in Stadtlisten, Suche und Inspiration, wenn Stadt und Foto sitzen – sichtbar über Gerichte, Gerichtsfotos.
Öffentliche TasteBook-Seiten (Profil in der Stadt, Gerichte) können in der Google-Suche auftauchen. Ob sie das tun, entscheidet Google. Der QR-Kurzlink zur Tischkarte ist dafür nicht gedacht. Meta-Titel und Meta-Beschreibung im Desk gelten für Ihr TasteBook-Profil, nicht für das Unternehmensprofil bei Google.
Im Desk lässt sich eine Google-Maps-Einbettung für die Karte auf dem Profil hinterlegen. Das ist Ihre Karte von Google auf TasteBook – nicht die Pflege des Unternehmensprofils.
Zeiten und Adresse nicht doppelt vergessen
Wenn Google 18 Uhr sagt und TasteBook 17 Uhr, glaubt der Gast keinem von beiden. Dieselbe Wahrheit an beiden Stellen ist Betrieb, kein Ranking-Trick. TasteBook speichert Zeiten im Desk für Portal, App und Profil. Google bleibt ein zweites Formular.
Laut Bitkom (Juni 2024) erwarten 69 % einen Internetauftritt mit Fotos von Speisen und Räumen. Google-Fotos vom Lokal und Gerichtsfotos auf TasteBook bedienen dieselbe Erwartung in verschiedenen Kontexten.
Nächster Schritt
Google-Profil aktuell halten – und parallel fünf Gerichte mit Foto plus Stadt im Desk. TasteBook-Profil: Gastronomie-Profil statt Website.
Häufige Fragen
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