3. Oktober 2026
Digitale Speisekarte ohne Provision
Digitale Speisekarte ohne Marktplatz-Provision: eigene Menü-URL, kein Plattform-Anteil. Bestellung ist in Vorbereitung.

Warum „ohne Provision" wichtig ist
Manche Marktplätze nehmen 15–30 % Provision pro Bestellung. Sie bringen Reichweite – aber der Preis ist hoch, und die Kundendaten bleiben bei der Plattform.
Eine digitale Speisekarte ohne Provision heißt: Sie pflegen Ihr Menü selbst, Gäste sehen es direkt bei Ihnen, und keine Plattform verdient am Umsatz mit. Die Karte gehört Ihnen – technisch gehostet, aber Sie behalten die Kontrolle.
Was „ohne Provision" konkret bedeutet
Keine Umsatzbeteiligung – Sie zahlen für die Software (je nach Paket), nicht pro Bestellung oder Gästekontakt.
Eigene Menü-URL – Gäste öffnen die Karte über Ihren QR-Code, Ihr Profil oder das Portal. Kein Umweg über einen Marktplatz.
Keine Zwischenhändler-Marge – wenn Gäste bei Ihnen bestellen (sobald das Bestellsystem live ist), zahlen sie direkt an Sie.
Das ist der Unterschied zu Plattformen, die „kostenlos" sind, aber am Umsatz mitverdienen. TasteBook rechnet nach Paket, nicht nach Provision.
Bestellung ist in Vorbereitung
Aktuell dient die digitale Speisekarte dazu, dass Gäste Gerichte sehen – am Tisch per QR-Code, auf Ihrem Profil oder im Portal. Bestellen können Gäste noch nicht direkt.
Das Bestellsystem ist in Vorbereitung. Sobald es live ist:
- Gäste bestellen über dieselbe Speisekarte vor.
- Sie holen die Bestellung bei Ihnen ab (keine Lieferung über TasteBook).
- Sie zahlen keine Provision auf diese Bestellungen – anders als bei provisionsbasierten Marktplätzen.
Eine Lösung für Betriebe, die Abholung anbieten wollen – ohne Plattform-Anteil.
Was Sie heute schon machen können
- Digitale Speisekarte anlegen – Gerichte, Preise, Fotos im Desk pflegen.
- QR-Code nutzen – Gäste scannen am Tisch und sehen die Karte im Browser. Kein App-Zwang.
- Profil und Portal vorbereiten – sobald Stadt und Fotos sitzen, werden Ihre Gerichte für neue Gäste sichtbar.
- Warten auf Bestellung – sobald das Feature verfügbar ist, schalten Sie es im Desk frei. Dieselben Gerichte, keine Doppelpflege.
Die Karte ohne Bestellung ist kein Marketing-Trick – sie ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Abholung, Reservierung, Sichtbarkeit.
Praktischer Ablauf
- Speisekarte einrichten – Kategorien, Gerichte, Preise, Allergene. Erstellen.
- QR-Code am Tisch platzieren – Gäste öffnen die Karte im Browser. QR-Code Speisekarte.
- Profil ergänzen – Öffnungszeiten, Adresse, Fotos. Sobald das Portal in Ihrer Stadt verfügbar ist, werden Ihre Gerichte dort sichtbar.
- Bestellung freischalten – sobald verfügbar. Keine neue Karte, keine Doppelpflege.
Änderungen im Desk – überall sofort sichtbar. Pflege ohne Neudruck.
Kosten
TasteBook rechnet nach Paket – nicht nach Provision. Die Speisekarte ist Teil des Discover-Pakets; Bestellung wird Teil von Order sein (in Vorbereitung).
Details unter /de/preise.
Anders als bei provisionsbasierten Marktplätzen zahlen Sie monatlich nach Paket – und behalten den vollen Umsatz, sobald das Bestellsystem verfügbar ist.
Nächster Schritt
Beginnen Sie mit der digitalen Speisekarte. Pflegen Sie Gerichte und Preise – das ist die Grundlage für QR-Code, Profil, Portal und später Bestellung.
Sobald das Bestellsystem live ist, aktivieren Sie es aus demselben Desk. Keine neue Karte, keine Provision.
Häufige Fragen
Nächster Schritt
Beginnen Sie mit Ihrer digitalen Speisekarte – Gerichte anlegen, Preise pflegen und sichtbar werden.
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